Unerwünschte Comebacks: Was schon beim ersten Baby genervt hat und nun wieder da ist!

Lempi

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Der Autor Thomas "Lempi" Lemken ist Papa von zwei Töchtern. Das bedeutet: Als einziger von uns lebt er mit gleich drei Frauen unter einem Dach. Neben seiner Funktion als Leithammel, ist er Gründungsmitglied, Stammautor und Lektor unseres Blogs.

4 Antworten

  1. Olli sagt:

    So in etwa haben wir das auch erlebt. 4 Jahre Unterschied lassen einen fast vergessen, dass es jetzt wieder schlimmer wird. Ihr habt nicht erwähnt, dass auch die 4jährige noch bespasst werden will, während der Fuzzi Mittagsschlaf machen soll.
    Wenn das geschafft ist, dann wird auch die Laune der anderen Erziehungsberechtigen Abends besser sein (o;

  2. “ aber dann geht der Stress los: Es müssen Pülverchen, Fläschchen und Flüssigkeiten durch die Gegend geschleppt werden. Dann wird geschnibbelt, gekocht und püriert. “

    Ernsthaft? Warum? Offensichtlich machen wir seit 9 Monaten was falsch. Na gut. Wahrscheinlicher ist, dass wir einfach sehr sehr viel Glück haben. Womit alles schreibt ich jetzt nicht, denn dann fangen die Drohanrufe wieder an 😉 . Zur Beruhigung: durchschlafen ist auch bei uns nicht.

  1. 11. April 2017

    […] Vorheriger Beitrag Unerwünschte Comebacks: Was schon beim ersten Baby genervt hat und nun wieder da… […]

  2. 2. Mai 2017

    […] Der Lempi hat es voll abbekommen. Vor einiger Zeit haben Lempi und ich diesen Artikel über ungewollte Comebacks geschrieben, die beim zweiten Kind wieder da sind. Wir haben einen Deal mit dem Kölner Stadtanzeiger. Die dürfen relevante Inhalte unseren Blogs […]

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