Mein Kind spielt und hat Spaß am Leben! – Interview mit Prof. André Frank Zimpel

PapaDoc

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Der Autor Thomas "PapaDoc" Guntermann ist gleichzeitig der Namensgeber unserer Kommunikationsagentur, in der wir eigentlich alle zusammenarbeiten. Er gehört zum Gründungsteam dieses Blogs, ist Stammautor und lebt mit seiner Frau und Sohn im beschaulichen Kölner Vorort Hürth (Buuuh).

14 Antworten

  1. Bei mir ist diese „Förderitis“ auch verpönt. Wenn man sich als Vater wirklich Zeit nimmt, scheint man sich ganz instinktiv entsprechend zu verhalten: Das liebevolle und natürliche Fördern in den Vordergrund stellen und sich seiner Rolle als wichtigstes (oder zweitwichtigstes) Vorbild bewusst zu sein.

  2. Alexander Koch via Facebook sagt:

    Ein super Interview, dennoch dürfen wir Eltern nicht vergessen, dass wir der wichtigste Bestandteil “des sozialen Umfeldes” der Kínder sind , welches Dr. Zimpel im Interview erwähnt. Wenn es so ist, bedeutet dies nicht nur die Kínder einfach spielen zu lassen und fertig, sondern, auch wir Eltern müssen über unser Verhalten und unsere Rolle in der Familie aktiv nachdenken.

  3. Ich erinnere mich noch daran, dass Spielen und die Phantasie das schönste als Kind waren. Also gebe ich es meinem Kind weiter und wie man sieht alles richtig gemacht☺ Danke für den tollen Beitrag!

    Liebe Grüße
    Sina

  4. Robin Frenzel via Facebook sagt:

    Matthias ham wa doch jewusst, wa?

  5. Petra sagt:

    Da bin ich ja froh, dass es nun mal eine Untersuchung über die Wichtigkeit des Spiels gibt. Ich mache pro Kind eine Gruppe. Ansonsten wird gespielt – allein oder mit anderen – und raus gegangen. Lg Petra

  6. Ursula Lemken via Facebook sagt:

    ….KLASSE!!!!

    • PapaDoc sagt:

      Und weißt du was das Schöne daran ist, Petra? Somit machst du wohl sehr viel richtig!

    • Alex sagt:

      Ein super Interview, dennoch dürfen wir Eltern nicht vergessen, dass wir der wichtigste Bestandteil „des sozialen Umfeldes“ der Kínder sind , welches Dr. Zimpel im Interview erwähnt. Wenn es so ist, bedeutet dies nicht nur die Kínder einfach spielen zu lassen und fertig, sondern, auch wir Eltern müssen über unser Verhalten und unsere Rolle in der Familie aktiv nachdenken.

      • PapaDoc sagt:

        Ganz richtig, Professor Zimpel regt an, sich immer mal wieder auf die Ebene der Kinder zu begeben und auch oder gerade im Alltag in ihre Phantasiewelt einzusteigen. Man begegnet ihnen dort auf Augenhöhe (und merkt, wer hier der schnellere, und bessere ist ;-)) und kann dort auch einige potentielle Konflikte („Ich will das haben“) viel leichter entschärfen.

  1. 23. Oktober 2014

    […] Frank Zimpel, Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg, argumentiert im Interview auf ‘Ich bin dein Vater’ ebenfalls gegen die übertriebene frühkindliche Förderung von Kindern (Stichwort Förderitis) […]

  2. 10. Dezember 2015

    […] Kinder anlügen darf. Vielmehr verstehe ich diesen Ansatz im Sinne des von uns hoch geschätzten Professor Zimpel, der im Spiel die beste Schulung von Kindern sieht und das auch beweisen kann. Dazu gehört aber […]

  3. 25. Oktober 2016

    […] einmal bin ich auf IchBinDeinVater.de fündig geworden bei einem spannenden Interview mit Prof. André Frank Zimpel, der sich gegen die ausgreifende Förderitis ausspricht und – untermauert durch […]

  4. 1. September 2017

    […] einmal bin ich auf IchBinDeinVater.de fündig geworden bei einem spannenden Interview mit Prof. André Frank Zimpel, der sich gegen die ausgreifende Förderitis ausspricht und – untermauert durch […]

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