Die fünf Gebote: Werdet wie die Kinder!

PapaDoc

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Der Autor Thomas "PapaDoc" Guntermann ist gleichzeitig der Namensgeber unserer Kommunikationsagentur, in der wir eigentlich alle zusammenarbeiten. Er gehört zum Gründungsteam dieses Blogs, ist Stammautor und lebt mit seiner Frau und Sohn im beschaulichen Kölner Vorort Hürth (Buuuh).

10 Antworten

  1. Kai sagt:

    Genau das will ich auch – durch mein eigenes Kind noch mehr Kind werden, als ich es eh schon Gott sei Dank geblieben bin 🙂 In vier Monaten macht sich unser erster Nachwuchs auf den Weg in die Welt und ich kann es kaum abwarten.

  2. andi sagt:

    Komme gerade vom Ultraschall für 3. Kind. Beiden ersten haben heute Nacht bei der Ferienfreizeit übernachtet. Sie, 6, hatte Angst im Zelt, Er, 8, wollte mal schick „durchmachen“
    Kinder sind einfach Spitze…und wir Eltern haben auf dem Weg zum erwachsen werden viel von unserer Kindlichkeit verloren. Danke für diesen Beitrag.
    PS Es hat keiner gesagt, dass es leicht wird!

    • PapaDoc sagt:

      Toll herzlichen Glückwunsch andi, da freuen wir uns mit euch!
      hahaha 🙂 🙂 nein, hat niemand gesagt, dass es leicht wird.
      Kinder sind schließlich nicht Darmstadt98 😉
      Aber wir sind hier ja auch angetreten, um der Welt zu sagen, das es weltklasse, Verzeihung, internationale Weltklasse ist, Kinder zu haben und gemeinsam mit ihnen die Welt zu entdecken und zu erleben.
      Und wenn wir uns alle, statt zu Jammern, etwas mehr Spaß und Leichtigkeit gönnen würden, wäre die Welt – wie in Kinderaugen – ein noch viel schönerer Ort (meine Meinung).

  3. Der Beitrag ist gut. Seit dem ich selber Kinder habe kann ich dich wirklich gut verstehen.

  4. Taugewas sagt:

    Was für ein genialer Beitrag! Nach einem super anstrengendem Tag mit zwei Kindern, wo mir das Lachen schon echt vergangen war, musste ich beim Lesen schmunzeln und bejahend nicken. Danke dafür! Wie die Kinder werden, sich die Leichtigkeit abgucken, absolut wahr und doch oft so schwer.

  1. 22. Juli 2015

    […] Und so geht es weiter… […]

  2. 15. Juni 2016

    […] Von vielen herablassend als oberflächlich und maßlos bewertet, ist eine Männerfreundschaft ein starkes Fundament im Leben eines aufwachsenden Mannes. Klar, an der Kritik, dass Männer nicht wirklich BFFs sind, ist was dran. Dennoch: Die „Ich-muss-mich-heute-bei-dir-ausheulen-dann-geht-es-mir-wieder-besser“-Freundschaft ist bei mir jetzt nicht gerade ausgeprägt. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal vor einem Freund geweint habe. Das soll jetzt nicht tougher rüberkommen als es ist. Es kommt halt nie vor – zumindest bei mir nicht. Eine „Bromance“ habe ich trotzdem. Ich pflege eine enge Beziehung mit mehreren Männern. Hust, eine platonische Liebe zu meinen Jungs. Wo wir schon mal dabei sind:  Hier gibt es eine tolle Sammlung von 22 Bromance-Filmen. Eine pulle Whiskey, E-Zigaretten, Salzstangen und schon kann der romantische Abend mit deinen Buddies starten. Das kling zwar kindisch und unreif, aber was spricht dagegen?  […]

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