Was starke Frauen wirklich wollen

Babyvater

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Der Autor Janni "Babyvater" Orfanidis gehört zu unserem Stammpersonal und ist einer der Gründer von "Ich Bin Dein Vater". Der gebürtige Kölner ist Ehemann, Kommunikationsberater und Vater einer Tochter. Aber ansonsten geht es ihm eigentlich ganz gut.

6 Antworten

  1. Grad bei Euch reingeschneit und gleich fest gelesen. Da auf dem Weg selbst in die Liga Vater umzusteigen (T – 4 Wochen…). Aber zum Artikel: spricht einen schönen Punkt an. Und wirft für mich die Frage nach dem „warum“ auf: „warum ist Kind UND Karriere Zielbild?“, woher kommt der Drang das genau das Umsetzen zu wollen? Und zwar bei beiden Geschlechtern, nimmt man seine Vaterrolle in die zeitliche Priorität versucht Mann das ja auch. Warum sich nicht entscheiden und das Beduerfniss nach ergaenzendem Einsatz der eigenen Qualifikation durch Arbeit jenseits der klassischen Karriere erfuellen? Ist ja nicht so, als gäbe es nix zu tun… Was macht es so wichtig von aussen erkennbare “ Karriere“ zu machen? Denn das ist ja was anderes als „Arbeit und Familie unter ein Dach bekommen, weil mensch das will oder weil es wirtschaftlich nicht anders geht“. Ginge es “ nur“ um Vereinbarkeit wuerde ich sagen: vehementer Einsatz für Entlohnung und Struktur die echte Wahlfreiheit ermöglicht und jedem/der die freie Entscheidung erlaubt wieviel Lebenszeit er/sie womit verbringt. Aber darum ging es im Artikel nicht, oder?
    Ist es der Traum vom „Ich will Astronaut werden UND Feuerwehrmann UND Literaturprofessor“? (Was nur den wenigsten vergönnt sein wird) . Warum ist es da als Wunsch oder gar Erwartenshaltung? Oder ist es der Kampf gegen Einschränkungen? Gegen “ Es geht halt nicht alles gleichzeitig? Was treibt uns da an?

  2. Babyvater Babyvater sagt:

    Interessante Tabelle. Ich lese aber kein Beleg für Deine These (Sofern Du überhaupt eine hast). Zieh Dir das mal rein. Dann können wir gerne nochmal sprechen: http://www.bmfsfj.de/doku/Publikationen/genderreport/01-Redaktion/PDF-Anlagen/kapitel-eins%2cproperty%3dpdf%2cbereich%3dgenderreport%2csprache%3dde%2crwb%3dtrue.pdf

  3. Dummerjan sagt:

    „dass die (jungen) Frauen besser ausgebildet sind als die Männer,“
    Schau Dir mal die Abschlüsse an und denke scharf nach:
    http://www.datenportal.bmbf.de/portal/de/Tabelle-2.5.46.html

  4. Babyvater Babyvater sagt:

    Okaaaayyyy… Da hat aber jemand einen dicken Hals heute Morgen. Und um auf Deine Frage zurückzukommen „Wie kann man nur das andere Geschlecht so auf einen Sockel stellen?“: Weil ich es kann.

  5. m sagt:

    Das Leben von Frauen ist wertvoller und wir müssen unbedingt, UN-BE-DINGT! uns selbst immer wieder sagen, dass sie in allem überlegen sind und wir müssen die allseits widerlegte Behauptung, dass Frauen bei gleicher Arbeit weniger Geld verdienen weiterverbreiten. Denn Frauen sind Pharaos. Nein, Götter!!11! Wir Männer sollten die Straßenseite wechseln und beschämt zu Boden sehen, wenn sie uns entgegen kommen.

    Wir Männer sollten nicht meckern sondern Platz machen und es einsehen, dass wir Untermenschen sind und auch nicht widersprechen, wenn wir mit einem eingeschränktem Rechtekatalog leben werden. Wer sind wir schon? GRUNZ! GRUNZ!

    Wir dürfen auch nichts Schlechtes mehr über Frauen sagen, und — viel wichtiger — nichts Gutes mehr über Männer. Mädchen sollen die besseren Abschlüsse machen, Jungs, diese dumpfen Tölpel, sollen ruhig zurückbleiben. Sie machen dann weiterhin die Drecksarbeit und bauen diese schönen, warmen, hellen, sicheren Spaces in denen sich die Frauen so schön selbst verwirklichen können. (Schon mal ne Frau auf der Baustelle gesehen?)

    Wie kann man nur das andere Geschlecht so auf einen Sockel stellen?

  1. 12. März 2015

    […] Noten. Inzwischen sind 53 Prozent der Studierenden in der EU weiblich, in Deutschland 49,5 Prozent. Starke Frauen sind also auf dem Vormarsch. Die Frauenquote hat in diesem Kontext definitiv eine Daseinsberechtigung. Umso mehr Frauen in […]

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