Warum man Väter mit Müttern nicht vergleichen kann, es aber ständig macht

Babyvater

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Der Autor Janni "Babyvater" Orfanidis gehört zu unserem Stammpersonal und ist einer der Gründer von "Ich Bin Dein Vater". Der gebürtige Kölner ist Ehemann, Kommunikationsberater und Vater einer Tochter. Aber ansonsten geht es ihm eigentlich ganz gut.

6 Antworten

  1. McMaren sagt:

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich würde das alles genau so unterschreiben! Und alleine mit den Vergleichen im Einstieg hättest du mich schon gekriegt. 😉

  2. Uli sagt:

    Och beim Thema „guter Vater sein“ würde ich wiedersprechen, ich frage mich das durchaus. Allerdings nicht wegen meiner Außenwahrnehmung, sondern gegenüber meinem Kind. Wie reagiert man beispielsweise angemessen auf die Phase in der die Kleine alles „alleine“ machen will? Wie vermittelt man, dass sie zwar selbstbestimmt sein kann, aber es jetzt trotzdem nicht ohne Hose aus dem Haus geht (oder setzt man das überhaupt durch)?

    Wie reagiert man angemessen auf wiederholtes Kratzen/Beißen/Schlagen wird man laut, gibt man dem Kind einen Klaps oder versucht man es mit „stiller Treppe“ etc. Ich frage mich das schon und ärgere mich beispielsweise wenn ich die Kleine mal entnervt angeschnauzt habe.

  3. Dirk sagt:

    Hallo,
    tja, man muss wissen, wann man das machen soll und wann nicht.

    Kinder selber vergleichen gar nicht. Für die ist ganz klar: für das eine hab ich Mama und für das andere hab ich Papa. Papa und Mama sind nicht gleich, die unterscheiden sich, das ist aber auch völlig in Ordnung für die.
    Vergleiche sind hier nicht nötig.

    Vergleiche sind aber schon nötig, wenn das eine Elternteil privilegiert betrachtet wird gegenüber dem anderen, obwohl beide das gleiche machen.

    Toller Text dazu z.B.: http://runzelfuesschen.blogspot.de/2015/02/von-uberragenden-vatern-und-normalen.html (auch mit Kommentar von mir).

    Danke und
    VG

  4. Anonymous sagt:

    Super Blogspot!!!!

  1. 15. März 2015

    […] “Ich habe mich nach der Geburt nicht großartig verändert, es haben sich ein paar Dinge verschoben, klar! Aber von meinem Umfeld werde ich seit der Geburt oft ‘nur’ als Mutter angesehen. Ich spüre das vor allem im Job: Vorher war man ein Leistungsträger im Team und jetzt habe ich manchmal den Eindruck, dass ich nur noch als Muddi angesehen werde, die vormittags vorbeikommt, um Kinderfotos zu zeigen.” Ein Problem, mit dem die meistens Väter nicht zu kämpfen haben- und Janni hat einen Post daraus gemacht. Und es gibt noch mehr Unterschiede zwischen Vätern und Müttern, die Janni aufgefallen sind: “Warum man Väter mit Müttern nicht vergleichen kann, es aber dauernd tut.” […]

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