Eingewöhnung ist ein A.R.S.C.H.L.O.C.H

16 Antworten

  1. Annika sagt:

    Besonders nervig sind dann noch diese Erzieherinnen, die immer meinen, man müsse nur konsequent auftreten, da die Kinder das spüren. Aber keine sorge, das wird schon, spätestens zur Einschulung 😉

  2. Uli sagt:

    Oh nein, dann wünsch ich euch mal alles Gute, dass sich die Lage bald bessert.

    Bei der Geburt meiner Kleinen dachte ich noch „Ach so mit einem Jahr kommt sie in die Krippe, das ist ja noch eeewig hin“. Tatsächlich hat es erst mit 15 Monaten geklappt und obwohl das auch schon wieder 1,5 Monate her ist, habe ich immer noch das Gefühl sie wäre doch noch viel zu klein dafür. Dabei kommen jetzt schon die nächsten Zwerge zur „Eingewöhnung“ sie ist jetzt schon nicht mehr die jüngste.

    • DaddyDavud sagt:

      Danke. Das wird. Ich habe uns Zwangsoptimismus diktiert.

      Die Zeit rennt wirklich wahnsinnig krass und auch ich erwische mich immer wieder und denke, „meine Herren, gerade doch erst aus der Klinik abgeholt.“

  3. Wat soll ick sagen. Geiler Artikel. Wie immer.

    Unsere Eingewöhnung (auch ick finde das Wort kacke -sowas gab es im Osten übrigens nicht) lief am Anfang auch super und dann folgten Tränen. Janz schlimm. Da kannste dich wirklich freuen, wenn du entweder nen verständnisvollen AG und ein verständnisvolles Team hast oder selbstständig bist. Lg, Dajana

    • DaddyDavud sagt:

      Danke für die Blumen!

      Unabhängig von der emotionalen Belastung ist das tatsächlich jobtechnisch ein Problem. Ich kann mich da wirklich glücklich schätzen. Aber du bringst es auf den Punkt! Was machst du, wenn der Arbeitgeber sich sperrt und kein Verständnis zeigt?!

  4. Wir starten in drei Wochen mit der Eingewöhnung. Bin richtig nervös…

  5. Mutter Rabe sagt:

    Sehr cooler Arbeitgeber, da kann man nur gratulieren! Ist ja leider nicht selbstverständlich… Bei uns beginnt in drei Wochen die Eingewöhnung, bin etwas hin- und hergerissen… http://unddannkamsie.blogspot.de/2014/08/die-krippe.html

    • DaddyDavud sagt:

      Das stimmt! Aber ich kann auch jetzt nichts gegenteiliges schreiben. 😉

      Viel Glück und Erfolg mit der Eingewöhnung!!! Wir drücken alle Daumen!

  6. Serena Tietze via Facebook sagt:

    Sehr schön geschrieben 🙂 Danke für diesen Beitrag

  7. Andreas Copar via Facebook sagt:

    Meistens ist es so, dass Unsere Kinder bei betreten des KiGA oder an der Tür der Tagesmutter, herzzerreissend anfangen zu Weinen. Kaum aber ist die Tür geschlossen oder aber Unsere kleinen sehen die anderen Kinder, sind Wir Eltern schon Vergessen und das Abenteuer beginnt ;). So habe ich es Erlebt …. Mein Sohn ist heute 16 !

  8. Renate sagt:

    Oh ja – das ist so schwierig, nicht nur bei der Kita sondern auch bei der Tagesmutter. Es bricht Mama und Papa das Herz, das Kind dort zu lassen, obwohl sie weint.
    Papa steckt es bei uns etwas leichter weg, aber er muss so früh aus dem Haus, dass er sie nicht wegbringen kann.
    Ich habe auf meinem Blog aus der Perspektive meiner Tochter darüber geschrieben: http://www.mamis-blog.de/2014/08/18/mama-du-sollst-bei-mir-bleiben/

    • DaddyDavud sagt:

      Für mich gibt es tatsächlich nichts schlimmeres. Ich hoffe, dass es bald ohne Tränen geht.

      Danke für Deinen Link, den Beitrag schauen wir uns sehr gerne an!

      • Renate sagt:

        Bei uns geht es nie ohne Tränen. Sie klammert sich immer fest und will nicht. Zum Glück höre ich dann im Hausflur dass sie schnell aufhört und schon kurze Zeit später bekomme ich ein Foto, auf dem ich ein lachendes glückliches Kind sehe. Trotzdem tut der Abschied jedes mal weh und ich frag mich ob das alles so richtig ist. Und das aufhören des weinens heißt ja nicht, dass sie mich nicht mehr vermisst sondern nur das beste daraus macht.
        Jedoch weiß ich nicht, ob ich zufriedener wäre, wenn sie freudestrahlend loslässt und mir nicht mal nachschaut.
        So oder so ist das Wiedersehen nachmittags schoen und wir genießen dann den Rest des Tages.
        So schwer es fällt, ist es jeden Tag ein Stück mehr loslassen.
        Ich wünsche euch viel Kraft dafür und immer die Unterstützung die ihr braucht!

        • DaddyDavud sagt:

          Danke für Deine lieben Worte und Wünsche, Renate! Es ist wirklich „spannend“ zu lesen, dass man nicht der Einzige ist, dem solche Dinge durch den Kopf gehen wie: „ist das alles richtig? Bedeutet nicht zu weinen, dass er auch glücklich ist?“ etc…

          • Renate sagt:

            Danke schön. Es tut auch mir gut zu lesen, dass ich damit nicht allein bin und dass es vor allem auch den Papas so geht. Irgendwie denkt Frau immer, dass die Männer so hart sind und das alles wegstecken, aber ich glaub, wenn es um Kinder geht, sind (fast) alle emotional. Und es ist eine Stärke, wenn man das zeigen und zugeben kann. weiter so!

  1. 27. September 2016

    […] Janni hat ja hier schon mal einen Liebesbrief an die Kita veröffentlicht, unser alter Vater Davud findet, dass Eingewöhnung ein Arschloch ist und ich kenne Lempis sechs Kitaregeln. Wir haben also ein wenig mitbekommen und wir wissen , dass […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.