Farbenleere

Lempi

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Der Autor Thomas "Lempi" Lemken ist Papa von zwei Töchtern. Das bedeutet: Als einziger von uns lebt er mit gleich drei Frauen unter einem Dach. Neben seiner Funktion als Leithammel, ist er Gründungsmitglied, Stammautor und Lektor unseres Blogs.

2 Antworten

  1. Anonymous sagt:

    Der Pädagoge in mir sagt: Wenn deine Tochter von selbst Farben benennt (und das tut sie ja), dann ist sie auch bereit Farben zu lernen. Meine Kinder haben es mit unter zwei bzw. zweieinhalbjahren durch ständiges nach der Farbe fragen und solche „xxx ist rot“-Sätze wie deine Tochter praktisch selbst beigebracht. Berichtige Sie doch, wenn sie Farben falsch benennt, bestärke sie, wenn es richtig ist, dann wird sie es in null Komma nix lernen. Wenn sie zu einem Schwein „Hund“ sagen würde, würdest du ihr doch auch helfen und nicht nur verwundert daneben stehen. Warum warten, wo sie sich doch offensichtlich dafür interessiert?
    Und generell können halbwegs intelligente (gesunde) Kinder die Dinge (gerade die im Bereich Kognition), die in den U’s gefordert werden meist DEUTLICH früher. Schau dir mal an, was im Bereich Sprache gefordert wird…gruselig.

    • Lempi Lempi sagt:

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich hätte den Beitrag einfach noch etwas früher schreiben sollen, denn genau seit diesem Tag geht es rapide vorwärts in Sachen „Farbenlehre“ 😉

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