Wie Ballett mein Leben veränderte

Babyvater

Babyvater

Der Autor Janni "Babyvater" Orfanidis gehört zu unserem Stammpersonal und ist einer der Gründer von "Ich Bin Dein Vater". Der gebürtige Kölner ist Ehemann, Kommunikationsberater und Vater einer Tochter. Aber ansonsten geht es ihm eigentlich ganz gut.

3 Antworten

  1. Saskia sagt:

    Ein großes Herzchen für diesen Artikel – huch, wir sind ja gar nicht bei Twitter 😀

    So ist es: Man liebt irgendwann, was die Kinder lieben. Das macht ja sogar philosophisch gesehen Sinn: Wenn sie ein Teil von uns sind, dann wohl auch ihre Interessen. Und sei es eben Ballett.

    Ich liebe inzwischen Tiere, die mich früher nicht interessierten, nur, weil meine Kinder sie eben lieben – unter Anderem erkenne ich inzwischen Schönheit, Eleganz und andere Eigenschaften von Tieren wie Füchse oder Haie …

  1. 30. November 2015

    […] Und noch was, was einem Kinder beibringen: Menschen so zu akzeptieren, wie sie sind und eigene Erwartungen nicht auf andere zu übertragen. Das gilt in geschmacklichen Fragen (ob Esse, Mode, Musik oder Filme) ebenso wie beim Arbeitstempo oder bei persönlichen Leidenschaften. Und wenn man sich erstmal auf das Akzeptieren eingelassen hat, wird daraus manchmal sogar ein großer Spaß – und aus einem Basketball-Fan ein begeisterter Balletttänzer bzw. enthusiatischer Ballettvater. […]

  2. 8. Juli 2016

    […] Leser dieses Blogs wissen bereits, dass meine Tochter seit dem zweiten Lebensjahr Ballett tanzt. Nichts gegen Ballett, aber nur zu gern möchte ich meine Tochter in Teamsportarten sehen. Laufen, […]

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