Ist der SPIEGEL-Titel wirklich so übel?

PapaDoc

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Der Autor Thomas "PapaDoc" Guntermann ist gleichzeitig der Namensgeber unserer Kommunikationsagentur, in der wir eigentlich alle zusammenarbeiten. Er gehört zum Gründungsteam dieses Blogs, ist Stammautor und lebt mit seiner Frau und Sohn im beschaulichen Kölner Vorort Hürth (Buuuh).

4 Antworten

  1. Ich finde es gut, einmal eine objektive Meinung zu dem Artikel zu lesen! Ich bin Deiner Meinung, der Titel ist reißerisch und polarisierend und würde der Bild-Zeitung alle Ehre machen! Ich bin selber Journalistin und finde den Titel fast schon irreführend: Der Artikel selbst ist keineswegs so verkehrt, wenn man ihn als Ganzes betrachtet und keine Passagen rauspickt. Der Tenor, der bei mir hängen geblieben ist: Hey, Papas ihr macht Eure Sache gut. Wir brauchen Eure Art ebenso wie wir die Art der Mütter brauchen! Und manchmal habe ich mir beim Lesen gedacht: Häh, bei uns bin ich ja der Papa, während mein Mann in manchen Dingen mehr die Mutterrolle übernimmt! Wir wechseln uns ab und das ist gut so. Es lebe der Rollentausch- sagt ja auch die Autorin des Spiegels. Und was Du auch schon sagtest: Der polemische Titel (das Thema ist auf dem Titelblatt!) hat seinen Zweck erfüllt, es wird geredet, diskutiert und erreicht ein größeres Publikum weit über all jene hinaus, die ohnehin ihre Meinung zu dem Thema haben! Bestimmt auch Leute, für die es noch nicht normal ist, dass Papas heute so eine Vaterrolle einnehmen. Lieben Gruß Vere Mami Rocks

  2. Susanne sagt:

    Ich finde den Artikel gelungen. Ernsthaft. Ich bin ja mehr auf der nächsten Ebene unterwegs, also dem Vater sein nach einer Trennung/Scheidung. Immer noch ein trauriges Kapitel in Deutschland. Man glaubt gar nicht, wie wenig getrennte Mütter ihrem Ex, also dem Vater ihres Kindes, Erziehungskompetenz zutrauen. Klar, das mag auch daran liegen, dass es vielleicht genau zu dem Thema immer Reibereien gab, Aber auch Familienrichter schließen sich gerne dieser Meinung an. Wenn die durch diesen Artikel ereicht werden ist doch alles palletti.
    Liebe Grüße, Susanne vom Stiefmutterblog

  3. Uli sagt:

    Kommt ihr nicht auch in dem Spiegel Artikel vor? Das wäre dann vielleicht einen Disclaimer wert gewesen.

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