Warum sieht der Mann so komisch aus? Wenn Kinder auf Menschen mit Behinderung treffen

Lempi

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Der Autor Thomas "Lempi" Lemken ist Papa von zwei Töchtern. Das bedeutet: Als einziger von uns lebt er mit gleich drei Frauen unter einem Dach. Neben seiner Funktion als Leithammel, ist er Gründungsmitglied, Stammautor und Lektor unseres Blogs.

7 Antworten

  1. Sabrina sagt:

    Kinder sehen die Welt halt noch anders und sie haben auch keine ängste Fragen offen auszusprechen. Wir haben unsere Kinder dann immer erklärt was los ist und warum der Mensch anders ist wie andere und dann war es meistens auch in Ordnung. Unsere kleine hat einem Mann im Rollstuhl ihr Kuscheltier geschenkt weil sie es traurig fand das er nie laufen kann.

    Der Mann hat wirklich toll reagiert und war auch total gerührt. Aber unserer Maus war es halt ein Bedürfnis.

    Danke für den tollen Beitrag ich hoffe das andere Eltern mit solchen Situationen ordentlich umgehen können.

  2. Taugewas sagt:

    Was für ein cooles und aufschlussreiches über-den-Tellerrand-blickendes Interview 🙂 Und auch der Link zu dem Beitrag von Raúl Krauthausen ist wirklich toll! Den kannte ich noch nicht und ich bin dankbar für diesen Blickwinkel. Zwar war mir einiges bewusst, aber im Alltag erlebt man es dann doch oft anders oder handelt selber ganz anders. Mein Sohn war übrigens in einem integrativen (mittlerweile nennt er sich inklusiv) Kindergarten. Diese Erfahrung der Normalität prägt einen selber und auch das Kind. 🙂 natürlich nur positiv. Man verliert diese Hemmung oder lässt sie gar nicht erst entstehen.

  3. Berit sagt:

    Vielen Dank für das interessante Interview! Wir sind mit unserem Baby häufig im Krankenhaus und da sieht die Große oft Kinder, die „anders“ aussehen als ihre Freunde in der Kita und fragt viel. Das Interview hilft, den richtigen Blickwinkel einzunehmen!

  4. Susanne sagt:

    Danke für den Beitrag, schwer interessant.
    Susanne

  1. 31. August 2015

    […] und wie Eltern aus seiner Sicht reagieren sollten, erzählt Raúl Krauthausen in einen Interview drüben bei […]

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