Das Herrenzimmer: Der „Weniger-aber-mehr-Effekt“

PapaDoc

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Der Autor Thomas "PapaDoc" Guntermann ist gleichzeitig der Namensgeber unserer Kommunikationsagentur, in der wir eigentlich alle zusammenarbeiten. Er gehört zum Gründungsteam dieses Blogs, ist Stammautor und lebt mit seiner Frau und Sohn im beschaulichen Kölner Vorort Hürth (Buuuh).

8 Antworten

  1. Echt hilfreiche und coole Tipps.
    Wer sein Herrenzimmer zusätzlich mit einer Hausbar verfeinern möchte, findet hier hilfreiche Tipps und Angebote: http://www.hausbar-test.de/

  2. Sven sagt:

    ich brauch auch sowas, wie Ben

  3. Nina sagt:

    Mein Mann hat auch große Angst um seine teure Anlage und ist immer genervt,wenn ich ihn biete den Ton leiser zu machen. Aber irgendwann wird es ja besser…oder?

  4. Astrid R sagt:

    Das kommt mir alles sehr bekannt vor. Wir haben das Glück in Sülz eine schöne Wohnung gefunden zu haben. Im Wohnzimmer prangt der große Flachbildfernseher, den mir mein Mann zwischen zwei Wehen abgehandelt hat. „Wir sind doch jetzt demnächst mehr zu Hause“. Natürlich schauen wir viel weniger TV als vorher. Und Star Wars in Dolby Surround ist nun wirklich zu laut wenn der Kleine nebenan schläft. 🙂 Ich glaube das hat er sich auch anders vorgestellt. Aber die Holzeisenbahn und die Aussicht darauf unseren Sohn in ein paar Jahren davon Überzeugen zu können den Lego Todesstern auf die Wunschliste zu schreiben, entschädigen ihn für vieles.

  5. PapaDoc sagt:

    :-)) ist das geil, Ben! Schick mal deine Adresse per Mail, da kommen bald noch ein paar Leute mehr….

  6. Ben Utzer sagt:

    Hm, bei einem Kind ist das doch alles noch easy. Bei zwei kleinen Terroristen wird die Nummer schon krasser, bei dreien kann man nur noch kapitulieren. Aber ich habe in den letzten Jahren mühevoll ein verfallenes Gartenhaus mit ca. 45qm Fläche komplett saniert. Erst ist die Anlage nach unten gezogen, dann wurd ein weiteres Paar Boxen gekauft, ein Hochbett gebaut, ein Beamer beschafft und ein neuer Kühlschrank erworben. Jetzt ist wieder alles in seiner korrekten Balance. Wenn mir die Brut den Zorn in die Schläfen treibt, gehe ich auf ein Bier einfach runter in den Garten, die Oase der Männlichkeit. Mittlerweile wird die Oase auch massiv von und mit meinen ebenfalls mit Vaterfreuden gesegneten Kumpels bespielt. Nein, wir gehen in keine Kneipe und saufen uns für teuer Geld die Hucke voll, auf gar keinen Fall. Wir gehen zu Ben ein bißchen Musik hören oder einen Film gucken, kein Problem. Die nicht unerhebliche Menge Leergut die da entsteht, hat die Damen aber nun doch misstrauisch gemacht. Sei´s drum, ein örtlich getrennte, nicht direkt mit der Wohung / Haus verbundene, aber in unmittelbarer Nähe befindliche Location ist Gold wert. Früher haben wir uns oft im Schrebergarten eines Kumpels getroffen, das war auch super. Heute kann ich manchmal einfach unten liegen bleiben und am nächsten Morgen mit frischen Brötchen punkten. Männer lasst euch nicht unterkriegen, irgendeinen Rückzugsort braucht Mann halt. So long,

    Ben

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