„Vom wem hast du denn deine Augen?“ – Papaganda will es wissen

Babyvater

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Der Autor Janni "Babyvater" Orfanidis gehört zu unserem Stammpersonal und ist einer der Gründer von "Ich Bin Dein Vater". Der gebürtige Kölner ist Ehemann, Kommunikationsberater und Vater von zwei Kindern (2011|2016). Aber ansonsten geht es ihm eigentlich ganz gut.

8 Antworten

  1. dani sagt:

    wenn ich dich das nächste Mal sehe, werde ich dich nur noch bärtige Mutter nennen! Hahaha! Herrlich! Aber ich kann dich (vielleicht ein bisschen) beruhigen, je älter Kinder werden, desto schlagfertiger werden sie bei blöden Fragen und übernehmen das Antworten dann selbst. 😉

  2. Uli sagt:

    „Von wem hast du denn deine Augen?“

    Ach du meine Güte, bei so einer Frage müsste ich mich ja schon schwer zusammen reißen, haben die Fragesteller die letzten Jahrzehnte hinter dem Mond gelebt? Das die Vererbung der Augenfarbe nicht wie das Einmaleins funktioniert wusste man schon zu Zeiten unserer Großeltern.

  3. Philipp sagt:

    Meine „Lieblingsfrage“, wenn ich mit den Kindern (Tochter 4,5; Sohn 1,5) unterwegs bin: „Na, habt ihr heute Papa-Tag?“
    Ich bin dann immer geneigt, kräftig auszuteilen und zu erklären, dass es bei uns keine Mama- oder Papatage gibt, weil wir die Zeiten halbwegs ausgeglichen verteilen, beiße mir aber meistens auf die Zunge, weil es die/den FragestellerIn garnichts angeht.
    Lustig zu beobachten, das meine Tochter, die Fremde gerne – auch ungefragt – an die Wand quatscht, auf diese Frage meistens sprachlos ist. Vermutlich weil auch sie das im Alltag so garnicht wahrnimmt.

    Manchmal kommt auch direkt die gesteigerte Form der Frage: „Na, hat Mama heute mal frei?“
    Dann beiße ich mir allerdings nicht mehr auf die Zunge…

  4. Babyvater Babyvater sagt:

    Hallo Henrik! 🙂 Sorry…
    Zwischen gedachter und gelebter Antwort herrscht noch eine unüberwindbare Lücke. Das muss ich zugeben. Ich lache lediglich grenzdebil und versuche sympathisch rüberzukommen. Das liegt wohl an meiner Eitelkeit… Vielleicht trinke ich mir einfach Mut an und versuche Radau zu machen…

    Bis Bald HOLGER!
    Babyvater/Janni

  5. Floyd sagt:

    Haha, grandios. Die Frage, warum ich ausgerechnet dich gefragt habe, ist sehr einfach. Ich lese deine Texte gerne. Die sind immer sehr direkt und bringen mich oft zum Lachen oder Schmunzeln. Zu deinen Antworten auf die Fragen, die deiner Tochter gestellt werden: Hast du tatsächlich schon mal mit bärtige Mutter geantwortet? Ich hab e da so ein Bild vor meinen Augen und das geht nicht mehr aus dem Kopf 😉 Am Poster bin ich gerade dran. Mal sehen, wie ich es zeitlich schaffe, so dass das auch noch gut aussieht. Vielen Dank. dass du mitgemacht hast.

    Meine Empfehlung: Unbedingt eine deiner Antworten mal einem Praxistest unterziehen. Ich würde mit dieser Antwort anfangen: „…Alles war gut, jetzt fragt sie wo Mama ist. Unnötig…“

    Ich frage mich bis eben noch, wer Henrik von Papaganda ist, aber das hilft meinem Pseudonym ungemein. Henrik. Find ich gut 😉

  1. 26. Februar 2016

    […] sich die Konversation nur noch um den „pinken Punkt auf Knöchelhöhe“ dreht und welche Fragen Kindern so gestellt werden, wenn sie mit einem ihrer Elternteile […]

  2. 26. Februar 2016

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  3. 5. Dezember 2016

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